WJA
WJA schlägt Fockbek/Nübbel mit 32:20
Für GHN spielten: Bina Habermann im Tor, Julia Rathjen (3/1), Lena Schulz-Hildebrandt (7/3), Bente Kroll (2), Laura Bahr (6/2), Carina Seidel (4/1), Leonie Bauer (4), Karolin Wasner (3) und Inken Kroll (3)
WJA riskiert Niederlage
Wenigstens sahen die Zuschauer über weite Strecken ein spannendes, weil enges Spiel. Nach enttäuschendem Auftritt bezwang unsere WJA den Tabellensiebten ETSV Glückstadt in dessen Halle mit 22:19.
WJA auf Torjagd
Im Nachhinein erwies sich der 30:4 Heimsieg (Halbzeit 17:1) gegen den MTV Herzhorn nur als Pflichtaufgabe. Das überraschte, denn die Gut Heilerinnen hatten sich im Hinspiel relativ schwer getan.
Mit einer Quote von durchschnittlich 29 Treffern pro Spiel liefern die Youngster diese Saison neben der meist sicheren Abwehrarbeit zunehmend auch im Angriff bemerkenswerte Leistungen ab. Wenn es in der nächsten Saison gelingt, dieses Niveau dauerhaft zu stabilisieren, ist unsere WJA für jeden Gegner eine echte Gefahr.
WJA geht die Puste aus
Spätestens nach der 24:19 Niederlage in Marne wissen unsere Mädchen, was ein Virus alles anrichten kann. Trotzdem: "Hut ab" vor der Leistung des gesamten Teams!
WJA in Torlaune
43:8 gewonnen. Das Heimspiel gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld hatte Trainingscharakter - zu ungleich sind die Kräfteverhältnisse beider Teams.
Nach der 21:6 Halbzeitführung legte GHN in der Abwehr eine Schippe drauf und ließ nur noch zwei weitere Treffer des Tabellenletzten zu. Bemerkenswert war die Moral der Gäste, die sich nicht aufgaben und bis zum Schluss tapfer durchspielten.
WJA wirft Punkte weg
Aufwärtstrend gestoppt! Mit einer vermeidbaren 22:21 Auswärtsniederlage gegen die HSG Hohn/Elsdorf brachte sich die WJA um eine Topplatzierung in der Tabelle und belegt derzeit den 4. Rang.
Dabei konnten die Gut Heilerinnen in der 1. Halbzeit über weite Strecken durchaus überzeugen. Der Angriff strahlte stets Gefahr aus. Dafür stimmte in der Abwehr phasenweise die Abstimmung nicht - Grund, dass zur Pause nicht mehr als ein 12:12 Unentschieden heraussprang.
WJA erreicht Hauptrunde des Landespokals
Tolle Handball-Show der WJA am Wochenende: Sonnabends in Münsterdorf - GHN überzeugt gegen das ambitionierte Team der HSG Kremperheide/Münsterdorf und gewinnt deutlich. Sonntags in Gettorf - GHN siegt im Pokal mit 24:23 gegen die HSG Gettorf/Osdorf, Tabellenführer der Kreisoberliga Förde/A-Pokal.
WJA schlägt Dauerrivalen
Darauf hat die WJA lange gewartet. Nach meist knappen Niederlagen in den vergangenen Punktserien und dem Unentschieden im Hinspiel der aktuellen Saison hat GHN jetzt endlich die HSG Kremperheide/Münsterdorf geschlagen. Und das mit einem eindrucksvollen 23:14 Auswärtserfolg.
WJA überzeugt trotz Niederlage
Im Landespokal sind die Gut Heilerinnen weiterhin gut im Geschäft. Trotz der 23:26 Rückspiel-Niederlage gegen die HSG Mönkeberg-Schönkirchen lieferte die Mannschaft eine überzeugende Leistung ab.
GHN trumpfte respektlos auf und machte dem Tabellenführer der Oberliga das Handballleben schwer.
